Barrierefrei Impfen in NRW

Schutz-Impfung gegen Corona:

Infos über die Barrierefreiheit für Menschen mit Behinderungen

Sie möchten sich gegen das Corona-Virus impfen lassen.
Vielleicht haben Sie eine Frage zur Impfung.
Sie fragen sich:
Wie komme ich zum Impf-Zentrum?
Komme ich dort gut klar?

Eine Frau, die nachdenkt.

Vielleicht brauchen Sie Unterstützung für die Impfung.
Sie fragen sich:
Welche Unterstützung gibt es im Impf-Zentrum?

Oder Sie machen sich Sorgen:
Was ist, wenn es im Impf-Zentrum ein Problem
mit der Barrierefreiheit gibt?

Ein älterer Mann sitzt im Rollstuhl und eine jüngere Frau schiebt ihn.

Wir unterstützen Menschen mit Behinderungen.

Auf dieser Internet-Seite finden Sie viele Infos
über die Barrierefreiheit bei der Impfung.

Ein Mann, dem etwas einfällt.

 

 

Haben Sie eine Frage?
Haben Sie ein Problem mit der Barrierefreiheit
bei der Schutz-Impfung gegen Corona?
Wir helfen Ihnen!

Ein Frau mit einer Sprechblase.

Sie können uns eine E-Mail schreiben.
Die Adresse ist: barrierefrei-impfen@ksl-nrw.de

Sie können Ihre Nachricht auch
in das Kontakt-Formular schreiben.

Oder Sie können uns anrufen.
Das geht von Montag bis Freitag von 09:00 bis 15:00 Uhr.
Die Telefon-Nummer ist:  0209 95 66 00 25

Ein Computer, der symbolisch eine E-Mail abschickt.

Ein Mann, der telefoniert.

 

 

Infos über das Impf-Zentrum in Ihrer Stadt oder Ihrem Kreis

Die Impfungen finden im Impf-Zentrum statt.
Hier finden Sie Informationen und Ansprech-Personen von Ihrer Stadt oder von Ihrem Kreis.

Dort bekommen Sie diese Infos:

  • Infos vom Impf-Zentrum.
    Zum Beispiel:
    Wo ist das Impf-Zentrum?
  • Infos von der Stadt oder dem Kreis.
    Zum Beispiel:
    Wie bekomme ich einen Impf-Termin?
  • Ansprech-Person für Menschen mit Behinderungen.
    Zum Beispiel:
    Behinderten-Beauftragte
  • Ansprech-Person beim KSL in Ihrer Region
  • noch mehr Ansprech-Personen und Beratungs-Stellen für Menschen mit Behinderungen.

Ein Haus.

Eine Frau und eine Sprechblase.

Zwei Frauen sitzen an einem Tisch. Eine Frau sitzt im Rollstuhl.

 

 

Infos über die Impfung

 

Viele Menschen haben Fragen über die Impfung.
Zum Beispiel:

  • Wie bekomme ich einen Termin für die Impfung?
  • Was muss ich zum Termin mitbringen?
  • Was passiert bei der Impfung?

Das Gesundheits-Ministerium von Nordrhein-Westfalen
hat ein Heft in Leichter Sprache gemacht.
In dem Heft stehen alle wichtigen Infos über die Impfung.
Hier können Sie das Heft lesen oder ausdrucken.

Ein Spritze.

 

Ein Heft.

 

Wie komme ich zum Impf-Zentrum? 

Mit dem Auto zum Impf-Zentrum fahren.

Bei jedem Impf-Zentrum gibt es einen großen Park-Platz.
Vielleicht können Sie nicht selbst mit dem Auto zum Impf-Zentrum fahren.
Dann lassen Sie sich von Ihrer Familie oder von Freunden fahren.

Ein grünes Auto.

Wenn das nicht geht,
dann können Sie auch mit einem Taxi fahren.

Ein Taxi. 

Für diese Menschen bezahlt die Krankenkasse das Taxi:

  • Menschen mit Pflegegrad 4 oder 5
  • Menschen mit Schwerbehinderten-Ausweis und einem der Merkzeichen aG, Bl oder H.

Ein Schwerbehindertenausweis.

Manchmal müssen Sie für die Taxi-Fahrt etwas dazu bezahlen.
Sprechen Sie am besten vorher mit Ihrem Haus-Arzt oder mit Ihrer Krankenkasse. 

Mit Bus und Bahn zum Impf-Zentrum fahren.

Bei jedem Impf-Zentrum gibt es eine Haltestelle vom Bus oder von der Bahn.
Schauen Sie bei den Informationen von Ihrer Stadt oder von Ihrem Kreis nach, wie die Haltestelle heißt.

In einigen Städten gibt es besondere Busse oder Fahrdienste.
Schauen Sie bei den Informationen von Ihrer Stadt oder von Ihrem Kreis nach.

Eine Bushaltestelle.

Ein Transporter.

Wie barrierefrei ist das Impf-Zentrum?

Alle Impf-Zentren sollen barrierefrei sein.
Und: In jedem Impf-Zentrum gibt es Unterstützung.
In vielen Impf-Zentren gibt es auch Hilfsmittel.
Zum Beispiel:
Sie können einen Rollstuhl oder Rollator ausleihen.

Aber jedes Impf-Zentrum sieht anders aus.
Wenn Sie Fragen zur Barrierefreiheit haben:

  • Schauen Sie sich die Infos von Ihrem Impf-Zentrum im Internet an.
  • Fragen Sie beim Behinderten-Beauftragten in Ihrer Stadt oder in Ihrem Kreis. 

Ein Rollstuhl.

 

Zwei Menschen sitzen vor einem Computer.

Hier finden Sie die Ansprech-Personen für die Ihre Stadt oder Ihren Kreis. 

Wenn es ein Problem mit der Barrierefreiheit gibt, können Sie auch beim KSL fragen.

 

Ich brauche eine Übersetzung beim Impfen.
Zum Beispiel: Eine Übersetzung in Gebärden-Sprache.
Was muss ich machen?

Brauchen Sie eine Übersetzung beim Impfen?
Zum Beispiel:

  • Übersetzung in Gebärden-Sprache
  • Übersetzung in Schrift-Sprache
  • Assistenz für taub-blinde Menschen

Dann suchen Sie sich selbst einen Dolmetscher oder eine Assistenz aus.
Und bringen Sie den Dolmetscher oder die Assistenz zum Impf-Termin mit.

Die Kosten dafür bezahlt das Impf-Zentrum.
Der Dolmetscher oder die Assistenz müssen ein Formular dafür ausfüllen.
Hier finden Sie das Formular.

Sie dürfen auch eine andere Person zum Übersetzen mitbringen.
Zum Beispiel:
Jemanden aus Ihrer Familie oder einen Freund.

Zwei Menschen, die  gebärden.

 

Zwei Menschen, die miteinander sprechen.

 

 

Eine Hand füllt ein Formular aus.

Darf ich eine Person zur Unterstützung mitbringen?

Ja, Sie dürfen eine Person ins Impf-Zentrum mitbringen.
Die Person ist die ganze Zeit bei Ihnen
und kann Ihnen helfen.

Die Person muss sich nicht vorher beim Impf-Zentrum anmelden.

Eine ältere Frau mit einem Stock wird von einem jungen Mann begleitet, der in ihrem Arm eingehakt ist. 

Darf ich meinen Blinden-Hund ins Impf-Zentrum mitbringen?

Ja, Sie dürfen einen Blinden-Hund oder einen Assistenz-Hund ins Impf-Zentrum mitbringen.

 

Eine Frau wird von einem Blindenführhund begleitet.

Ich habe eine rechtliche Betreuuung.

Was muss ich bei der Impfung beachten?

Eine Impfung ist ein ärztlicher Eingriff.
Das bedeutet:
Der Arzt muss vor der Impfung genau erklären:

  • Was passiert bei der Impfung?
  • Welche Probleme kann es geben?
    Zum Beispiel: Sie fühlen sich nach der Impfung schlecht oder werden krank.

Jeder Mensch muss vor der Impfung zustimmen
und das unterschreiben.

Haben Sie eine rechtliche Betreuung für Ihre Gesundheit?
Dann sprechen Sie mit Ihrem Betreuer über die Impfung.
Der Betreuer hilft Ihnen bei der Entscheidung.
Der Betreuer spricht auch mit dem Arzt über die Impfung.
Dann entscheiden Sie, ob Sie die Impfung wollen.

Ein Arzt misst einem Mann den Blutdruck. Daneben sitzt ein weiterer Mann.

 

 

Ein Mann und eine Frau sitzen an einem Tisch. Der Mann füllt ein Formular aus. In Gedankenblasen sind über dem Mann ein Arzt, ein Haus und Geldscheine.

 

Noch mehr Infos in Leichter Sprache.

Im Internet gibt es viele Infos in Leichter Sprache über das Corona-Virus und über die Impfung.

Das Gesundheits-Ministerium von Nordrhein-Westfalen hat
viele Infos über das Corona-Virus.

Beim Robert-Koch-Institut gibt es auch wichtige Infos zur Impfung:

Die Lebenshilfe hat viele Infos über die Impf-Stoffe und erklärt, was bei der Impfung im Körper passiert.

Ein Mann liest eine Zeitschrift und zeigt seinen Daumen hoch.

 

Wer hat diesen Text gemacht?

Die Agentur Barrierefrei NRW hat den Text in Leichte Sprache übersetzt.

Beschäftigte aus der Werkstatt in der Evangelischen Stiftung Volmarstein haben den Text geprüft.

Das Europäische Logo für einfaches Lesen ist von © Inclusion Europe.

Die Bilder sind von © Lebenshilfe für Menschen mit geistiger Behinderung Bremen e.V., Illustrator Stefan Albers, Atelier Fleetinsel, 2013.

Kontakt aufnehmen / Barriere melden

Treffen Sie in Ihrem Impfprozess oder in den Testzentren auf Barrieren, die Sie behindern?
Schreiben Sie uns bitte eine Mail an barrierefrei-impfen@ksl-nrw.de
oder nutzen Sie unser barrierefreies Kontaktformular.

FAQ

Fragen und Antworten

  • Wie komme ich zum Impfzentrum?

    Alle Impfzenten in Nordrhein-Westfalen sind grundsätzlich mit Bus und Bahn zu erreichen. Parkplätze stehen ebenfalls in ausreichender Anzahl zur Verfügung. Einige Kommunen bieten Unterstützung bei der Anreise zum Impfzentrum an. Sie finden Informationen dazu auf den Internetseiten Ihrer Stadt oder Ihrer Gemeinde. Zum Beispiel werden bei einigen Impfzentren für Menschen mit Mobilitätseinschränkungen Transferfahrten von der Haltestelle zum Impfzentrum angeboten. Bei konkreten Fragen zur Barrierefreiheit vor Ort (zum Beispiel zu barrierefreien Haltestellen oder Parkplätzen) können Sie sich an die kommunalen Behindertenbeauftragten wenden – die Kontaktdaten finden Sie hier: https://barrierefrei-impfen.ksl-nrw.de/de/node/3609

     

    Wenn Sie nicht selbstständig zum Impfzentrum fahren können, lassen Sie sich von Ihrer Familie oder von Freunden bringen. Sollten Sie in Ihrem Umfeld niemanden haben, der Sie fahren kann, besteht auch die Möglichkeit, mit dem Taxi zu fahren.

    Wenn Sie einen Pflegegrad 3,4 oder 5 oder einen Schwerbehindertenausweis mit einem der folgenden Merkzeichen haben:

    • "aG" (außergewöhnliche Gehbehinderung)
    • "Bl" (Blind)
    • "H" (Hilflosigkeit)

    werden die Kosten für das Taxi von Ihrer Krankenkasse übernommen.

    Beim Pflegegrad 3 muss in der Regel zusätzlich ärztlich bescheinigt werden, dass eine dauerhafte Beeinträchtigung der Mobilität vorliegt. Einige Krankenkassen verzichten auf diese zusätzliche Bescheinigung.
    Bitten Sie in diesen Fällen Ihren Arzt oder Ihre Ärztin um die entsprechende Verordnung. Das Taxiunternehmen rechnet dann direkt mit Ihrer Krankenkasse ab. Für jeden Weg müssen Sie aber auch eine Zuzahlung in Höhe von 5 bis 10 € zahlen. Diese berechnet das Taxiunternehmen Ihnen direkt bei der Fahrt, es sei denn Sie sind von der Zuzahlung befreit.
    Bitte sprechen Sie vorher mit Ihrer Krankenkasse, vielleicht bietet diese zusätzliche Unterstützung für Ihre Fahrt zum Impfzentrum an, auch wenn die oben genannten Bedingungen nicht vorliegen.

    Einige Kommunen vergeben auch Gutscheine für die Fahrt mit dem Taxi. In der Regel haben Sie dazu Informationen zusammen mit Ihrem Informationsschreiben erhalten.

  • Wo bekomme ich eine Auskunft über die Barrierefreiheit meines Impfzentrums?

    Die Impfzentren sind grundsätzlich barrierefrei zugänglich. Falls im Einzelfall Barrieren auftreten sollten, wird das Personal vor Ort versuchen, eine Lösung für Sie zu finden. Zudem können Sie uns diese Barrieren gerne über unser Kontaktformular (https://barrierefrei-impfen.ksl-nrw.de/de/form/contact) mitteilen. Wir wollen diese Informationen nutzen, um damit die Barrierefreiheit vor Ort nachhaltig zu verbessern. Regionale Ansprechpersonen finden Sie hier: https://barrierefrei-impfen.ksl-nrw.de/de/node/3609

    Genaue Auskünfte (zum Beispiel zu behindertengerechten Toiletten, FM-Anlage, Induktionsanlage, Blindenleitsystem, kontrastreicher Gestaltung, Rollstuhl- oder Rollatorausleihe) erhalten Sie in dem für Sie zuständigen Impfzentrum oder beim jeweiligen Bürgerbüro Ihrer Kreis- oder Stadtverwaltung.

    Einige Impfzentren haben Videos erstellt, die einen Einblick in das Impfzentrum erlauben. Hier können Sie zum Beispiel sehen, ob der Eingang ebenerdig oder über eine Rampe zu erreichen ist. Auch werden die einzelnen Stationen im Impfzentrum gezeigt.

    Für ältere oder beeinträchtigte Personen halten einige Impfzentren bei Bedarf Rollatoren und Rollstühle bereit. Ob dies der Fall ist, erfahren Sie ebenfalls bei Ihrem Impfzentrum bzw. Ihrer Kommune.

    Die Helfer*innen sowie die Ärztinnen und Ärzte vor Ort werden sich bemühen, Ihnen soweit möglich zu helfen und bei Bedarf auch in einfacher Sprache mit Ihnen zu sprechen.

    Praxishinweis:

    Die Bundesfachstelle hat eine hilfreiche Checkliste zur Einrichtung und zum Betrieb von barrierefreien Impfzentren erstellt: https://www.bundesfachstelle-barrierefreiheit.de/SharedDocs/Downloads/DE/Veroeffentlichungen/corona-impfzentren.pdf?__blob=publicationFile&v=4

     

  • Was muss ich wissen, wenn ich eine Übersetzung (DGS, Lormen, Schriftdolmetschung) oder eine Taubblindenassistenz beim Impfen benötige?

    Bitte bringen Sie bei Bedarf eine*n Gebärdensprachdolmetscher*in, eine*n Schriftdolmetscher*in bzw. eine Taubblindenassistenz zum Impftermin mit. Das Impfzentrum stellt keine Dolmetscher*innen oder Assistenzen zur Verfügung. Sie müssen dem Impfzentrum nicht vorher Bescheid geben, wenn Sie Dolmetscher*innen oder Assistenzen mitbringen. Bitte kommen Sie einfach zusammen mit Ihrer*Ihrem Dometscher*in oder Ihrer Assistenz zum Impftermin.

    Die Kosten für die genannten Dolmetscherdienste gehören zu den Impfkosten bzw. den Kosten für den Betrieb der Impfzentren. Das Impfzentrum übernimmt diese Kosten und rechnet sie anschließend mit dem Land ab. Die Dolmetscher*innen/Assistenzen lassen sich im Impfzentrum den Einsatz und die Zeiten bestätigen und reichen die Rechnung mittels Vordruckes beim Impfzentrum ein. Ihre Dolmetscher*innen/Assistenzen sollten den Vordruck ausdrucken und zum Termin mitbringen.

    Hier gelangen Sie zum Vordruck

    Gerne können Sie anstelle eines professionellen Dolmetscherdienstes auch eine andere Person Ihres Vertrauens mitbringen, die für Sie übersetzt.

    Einige Impfzentren (zum Beispiel das Impfzentrum in Oberhausen) bieten eine Online-Plattform für Gebärdendolmetschen an. Während der Öffnungszeiten des Zentrums steht dann ein*e Dolmetscher*in über ein mobiles Endgerät (Tablet) zur Verfügung.

     

    Praxishinweis:

    Um eine verständliche Kommunikation sicherzustellen, müssten die Gebärdensprachdolmetscher*innen ihre Masken abnehmen, damit die Mimik zu erkennen ist. Dies erhöht jedoch das Risiko einer Ansteckung. Eine Lösung diese Problems kann darin bestehen, dass die Dolmetschung gar nicht live vor Ort, sondern digital über einen Bildschirm stattfindet. Auch wenn die Dolmetscher*innen von Ihnen virtuell ‚mitgebracht‘ werden, werden die Kosten wie oben beschrieben vom Impfzentrum übernommen.

  • Wo finde ich Informationen zum Impfen in Leichter Sprache?

    Die wichtigsten Informationen in Leichter Sprache zur Corona-Impfung in NRW finden Sie auf der Seite des Gesundheitsministeriums (MAGS): https://www.mags.nrw/coronavirus-leichtesprache

     

    Das Robert-Koch-Institut (RKI) stellt ebenfalls Dokumente in Leichter Sprache bereit:

     

    Zur Beantwortung der Frage ‚Soll ich mich gegen Corona impfen lassen?‘ hat die Lebenshilfe eine umfassende Informationsseite in Leichter Sprache zusammengestellt: www.lebenshilfe.de/corona-impfung-leichte-sprache

    Ein Informaionsvideo zur Coronaschutzimpfung in Leichter Sprache finden sie hier.

    Diese Seite bietet eine sehr umfangreiche Link-, Material- und Informationssammlung in Leichter Sprache: www.corona-leichte-sprache.de

     

  • Wo finde ich Informationen zum Impfen in Deutscher Gebärdensprache?

    Auf der Homepage (https://www.mags.nrw/coronavirus-impfzentren-nrw-materialien) des nordrhein-westfälischen Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales finden Sie Videos in Deutscher Gebärdensprache zu folgenden Themen:

    • Abläufe im Impfzentrum
    • Aufklärungsmerkblatt
    • Einwilligungsbogen
    • Ersatzbescheinigung zum Impfausweis
    • Patientenleitfaden

    Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung stellt weitere wichtige Gebärdensprach-Filme zur Corona-Impfung zur Verfügung: https://www.infektionsschutz.de/gebaerdensprache/informationen-zur-corona-impfung.html

    Auf dem YouTube-Kanal des Bundesgesundheitsministeriums finden Sie weitere Videos in DGS: https://www.youtube.com/user/BMGesundheit/videos

    Auch die Deutsche Gehörlosenzeitung hat eine entsprechende Linksammlung unter https://gehoerlosenzeitung.de/dgs-infovideos-corona-impfung/ angelegt.

     

Regionale Kontakte

Benötigen Sie konkrete Unterstützung oder eine Ansprechperson vor Ort?

Hier finden Sie die wichtigsten Kontakte in Ihrer Region.

mehr...

Aktuelle Hinweise

Mach' uns besser!

KSL Logo

Wir bemühen uns nach bestem Wissen und Gewissen diese Informationsseite so aktuell und barrierefrei wie möglich zu gestalten. Wenn Ihnen dennoch auffällt, dass Informationen fehlerhaft oder unvollständig dargestellt sind, teilen Sie uns dies ebenfalls gerne per Mail an barrierefrei-impfen@ksl-nrw.de oder über unser Kontaktformular mit.

Als Menschen mit und ohne Behinderungen setzen wir uns in ganz Nordrhein-Westfalen auf vielfältigste Art und Weise für ein Selbstbestimmtes Leben und eine inklusive Gesellschaft ein.

Mehr zu den Strukturen und Arbeitsinhalten der Kompetenzzentren Selbstbestimmt Leben (KSL.NRW) erfahren Sie auf www.ksl-nrw.de.

Kontaktformular