Fragen und Antworten

Auf dieser Seite finden Sie Antworten und weiterführende Informationen zu den wichtigsten Fragen zum Thema barrierefreies Impfen für Menschen mit Behinderungen in Nordrhein-Westfalen. Die Liste der Fragen wird regelmäßig aktualisiert.

  • Wie komme ich zum Impfzentrum?

    Alle Impfzenten in Nordrhein-Westfalen sind grundsätzlich mit Bus und Bahn zu erreichen. Parkplätze stehen ebenfalls in ausreichender Anzahl zur Verfügung. Einige Kommunen bieten Unterstützung bei der Anreise zum Impfzentrum an. Sie finden Informationen dazu auf den Internetseiten Ihrer Stadt oder Ihrer Gemeinde. Zum Beispiel werden bei einigen Impfzentren für Menschen mit Mobilitätseinschränkungen Transferfahrten von der Haltestelle zum Impfzentrum angeboten. Bei konkreten Fragen zur Barrierefreiheit vor Ort (zum Beispiel zu barrierefreien Haltestellen oder Parkplätzen) können Sie sich an die kommunalen Behindertenbeauftragten wenden – die Kontaktdaten finden Sie hier: https://barrierefrei-impfen.ksl-nrw.de/de/node/3609

     

    Wenn Sie nicht selbstständig zum Impfzentrum fahren können, lassen Sie sich von Ihrer Familie oder von Freunden bringen. Sollten Sie in Ihrem Umfeld niemanden haben, der Sie fahren kann, besteht auch die Möglichkeit, mit dem Taxi zu fahren.

    Wenn Sie einen Pflegegrad 3,4 oder 5 oder einen Schwerbehindertenausweis mit einem der folgenden Merkzeichen haben:

    • "aG" (außergewöhnliche Gehbehinderung)
    • "Bl" (Blind)
    • "H" (Hilflosigkeit)

    werden die Kosten für das Taxi von Ihrer Krankenkasse übernommen.

    Beim Pflegegrad 3 muss in der Regel zusätzlich ärztlich bescheinigt werden, dass eine dauerhafte Beeinträchtigung der Mobilität vorliegt. Einige Krankenkassen verzichten auf diese zusätzliche Bescheinigung.
    Bitten Sie in diesen Fällen Ihren Arzt oder Ihre Ärztin um die entsprechende Verordnung. Das Taxiunternehmen rechnet dann direkt mit Ihrer Krankenkasse ab. Für jeden Weg müssen Sie aber auch eine Zuzahlung in Höhe von 5 bis 10 € zahlen. Diese berechnet das Taxiunternehmen Ihnen direkt bei der Fahrt, es sei denn Sie sind von der Zuzahlung befreit.
    Bitte sprechen Sie vorher mit Ihrer Krankenkasse, vielleicht bietet diese zusätzliche Unterstützung für Ihre Fahrt zum Impfzentrum an, auch wenn die oben genannten Bedingungen nicht vorliegen.

    Einige Kommunen vergeben auch Gutscheine für die Fahrt mit dem Taxi. In der Regel haben Sie dazu Informationen zusammen mit Ihrem Informationsschreiben erhalten.

  • Wo bekomme ich eine Auskunft über die Barrierefreiheit meines Impfzentrums?

    Die Impfzentren sind grundsätzlich barrierefrei zugänglich. Falls im Einzelfall Barrieren auftreten sollten, wird das Personal vor Ort versuchen, eine Lösung für Sie zu finden. Zudem können Sie uns diese Barrieren gerne über unser Kontaktformular (https://barrierefrei-impfen.ksl-nrw.de/de/form/contact) mitteilen. Wir wollen diese Informationen nutzen, um damit die Barrierefreiheit vor Ort nachhaltig zu verbessern. Regionale Ansprechpersonen finden Sie hier: https://barrierefrei-impfen.ksl-nrw.de/de/node/3609

    Genaue Auskünfte (zum Beispiel zu behindertengerechten Toiletten, FM-Anlage, Induktionsanlage, Blindenleitsystem, kontrastreicher Gestaltung, Rollstuhl- oder Rollatorausleihe) erhalten Sie in dem für Sie zuständigen Impfzentrum oder beim jeweiligen Bürgerbüro Ihrer Kreis- oder Stadtverwaltung.

    Einige Impfzentren haben Videos erstellt, die einen Einblick in das Impfzentrum erlauben. Hier können Sie zum Beispiel sehen, ob der Eingang ebenerdig oder über eine Rampe zu erreichen ist. Auch werden die einzelnen Stationen im Impfzentrum gezeigt.

    Für ältere oder beeinträchtigte Personen halten einige Impfzentren bei Bedarf Rollatoren und Rollstühle bereit. Ob dies der Fall ist, erfahren Sie ebenfalls bei Ihrem Impfzentrum bzw. Ihrer Kommune.

    Die Helfer*innen sowie die Ärztinnen und Ärzte vor Ort werden sich bemühen, Ihnen soweit möglich zu helfen und bei Bedarf auch in einfacher Sprache mit Ihnen zu sprechen.

    Praxishinweis:

    Die Bundesfachstelle hat eine hilfreiche Checkliste zur Einrichtung und zum Betrieb von barrierefreien Impfzentren erstellt: https://www.bundesfachstelle-barrierefreiheit.de/SharedDocs/Downloads/DE/Veroeffentlichungen/corona-impfzentren.pdf?__blob=publicationFile&v=4

     

  • Was muss ich wissen, wenn ich eine Übersetzung (DGS, Lormen, Schriftdolmetschung) oder eine Taubblindenassistenz beim Impfen benötige?

    Bitte bringen Sie bei Bedarf eine*n Gebärdensprachdolmetscher*in, eine*n Schriftdolmetscher*in bzw. eine Taubblindenassistenz zum Impftermin mit. Das Impfzentrum stellt keine Dolmetscher*innen oder Assistenzen zur Verfügung. Sie müssen dem Impfzentrum nicht vorher Bescheid geben, wenn Sie Dolmetscher*innen oder Assistenzen mitbringen. Bitte kommen Sie einfach zusammen mit Ihrer*Ihrem Dometscher*in oder Ihrer Assistenz zum Impftermin.

    Die Kosten für die genannten Dolmetscherdienste gehören zu den Impfkosten bzw. den Kosten für den Betrieb der Impfzentren. Das Impfzentrum übernimmt diese Kosten und rechnet sie anschließend mit dem Land ab. Die Dolmetscher*innen/Assistenzen lassen sich im Impfzentrum den Einsatz und die Zeiten bestätigen und reichen die Rechnung mittels Vordruckes beim Impfzentrum ein. Ihre Dolmetscher*innen/Assistenzen sollten den Vordruck ausdrucken und zum Termin mitbringen.

    Hier gelangen Sie zum Vordruck

    Gerne können Sie anstelle eines professionellen Dolmetscherdienstes auch eine andere Person Ihres Vertrauens mitbringen, die für Sie übersetzt.

    Einige Impfzentren (zum Beispiel das Impfzentrum in Oberhausen) bieten eine Online-Plattform für Gebärdendolmetschen an. Während der Öffnungszeiten des Zentrums steht dann ein*e Dolmetscher*in über ein mobiles Endgerät (Tablet) zur Verfügung.

     

    Praxishinweis:

    Um eine verständliche Kommunikation sicherzustellen, müssten die Gebärdensprachdolmetscher*innen ihre Masken abnehmen, damit die Mimik zu erkennen ist. Dies erhöht jedoch das Risiko einer Ansteckung. Eine Lösung diese Problems kann darin bestehen, dass die Dolmetschung gar nicht live vor Ort, sondern digital über einen Bildschirm stattfindet. Auch wenn die Dolmetscher*innen von Ihnen virtuell ‚mitgebracht‘ werden, werden die Kosten wie oben beschrieben vom Impfzentrum übernommen.

  • Wo finde ich Informationen zum Impfen in Leichter Sprache?

    Die wichtigsten Informationen in Leichter Sprache zur Corona-Impfung in NRW finden Sie auf der Seite des Gesundheitsministeriums (MAGS): https://www.mags.nrw/coronavirus-leichtesprache

     

    Das Robert-Koch-Institut (RKI) stellt ebenfalls Dokumente in Leichter Sprache bereit:

     

    Zur Beantwortung der Frage ‚Soll ich mich gegen Corona impfen lassen?‘ hat die Lebenshilfe eine umfassende Informationsseite in Leichter Sprache zusammengestellt: www.lebenshilfe.de/corona-impfung-leichte-sprache

    Ein Informaionsvideo zur Coronaschutzimpfung in Leichter Sprache finden sie hier.

    Diese Seite bietet eine sehr umfangreiche Link-, Material- und Informationssammlung in Leichter Sprache: www.corona-leichte-sprache.de

     

  • Wo finde ich Informationen zum Impfen in Deutscher Gebärdensprache?

    Auf der Homepage (https://www.mags.nrw/coronavirus-impfzentren-nrw-materialien) des nordrhein-westfälischen Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales finden Sie Videos in Deutscher Gebärdensprache zu folgenden Themen:

    • Abläufe im Impfzentrum
    • Aufklärungsmerkblatt
    • Einwilligungsbogen
    • Ersatzbescheinigung zum Impfausweis
    • Patientenleitfaden

    Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung stellt weitere wichtige Gebärdensprach-Filme zur Corona-Impfung zur Verfügung: https://www.infektionsschutz.de/gebaerdensprache/informationen-zur-corona-impfung.html

    Auf dem YouTube-Kanal des Bundesgesundheitsministeriums finden Sie weitere Videos in DGS: https://www.youtube.com/user/BMGesundheit/videos

    Auch die Deutsche Gehörlosenzeitung hat eine entsprechende Linksammlung unter https://gehoerlosenzeitung.de/dgs-infovideos-corona-impfung/ angelegt.

     

  • Wo finde ich Informationen in Fremdsprachen?

    Der Flüchtlingsrat Niedersachsen hat mit Ärztinnen und Ärzten und weiteren Partnern Infovideos zur Coronaimpfung in verschiedenen Fremdsprachen erstellt – und auf deutsch.

    https://covid.nds-fluerat.org/

  • Muss ich mich impfen lassen?

    In Nordrhein-Westfalen gibt es keine Impfpflicht! Es wird empfohlen sich impfen zu lassen, um sich und andere zu schützen. Detaillierte Informationen zu den Wirkstoffen, Risiken und Nebenwirkungen finden Sie hier: https://www.zusammengegencorona.de/impfen/

  • Wie bekomme ich einen Impftermin im Impfzentrum?

    Ab dem 23.06.2021 können zunächst Personen über 60 Jahre sowie Personen ab 16 Jahren mit Vorerkrankungen, die noch keinen Impftermin über die niedergelassenen Praxen erhalten haben, Impftermine in den Impfzentren vereinbaren. https://www.mags.nrw/pressemitteilung/nordrhein-westfalen-setzt-erstimpfungen-impfzentren-fort

    • Leben Sie im Rheinland, dann können Sie hier einen Termin vereinbaren:

    Online: Terminbuchung in Nordrhein/Rheinland

    Telefonisch: 0800 116117-01

    • Leben Sie in Westfalen-Lippe, dann können Sie hier einen Termin vereinbaren: 

    Online: Terminbuchung in Westfalen-Lippe

    Telefonisch: 0800 116117-02

     

    Sie müssen den Impftermin nicht persönlich vereinbaren, Sie können auch Angehörige, Nachbarn oder Freunde bitten, Ihnen hier behilflich zu sein. In einigen Kommunen bieten Vereine Unterstützung bei der Vereinbarung des Impftermins an. Informationen dazu finden Sie auf den Internetseiten Ihrer Stadt oder Gemeinde.

    Beachten Sie bitte, dass bei der Terminvergabe keine behinderungsbedingten Bedarfe abgefragt werden können. Sie bekommen dort nur einen Termin für die Impfung.

    Praxishinweis:

    Personen die über Gebärdensprache kommunizieren und den Bedarf haben, telefonisch einen Termin zu vereinbaren, können spezielle Telefondienste zur Übersetzung hinzuziehen.

    Auf folgenden Seiten erfahren Sie mehr über diese Telefondienste:

    www.tess-relay-dienste.de

    www.telesign.de

  • Was ist zu beachten, wenn die zu impfende Person eine rechtliche Betreuung hat?

    Impfen ist ein ärztlicher Eingriff. Sie müssen einwilligen. Vorher müssen Sie über die Risiken einer Impfung aufgeklärt werden.

    Dies gilt auch, wenn Sie im Aufgabenkreis „Gesundheitssorge“ gesetzlich betreut werden (oder wenn Sie jemanden bevollmächtigt haben). Dann hat der*die Betreuer*in Ihren Willen zu ermitteln und danach zu entscheiden.

    Bei der Entscheidung über die Einwilligung ist allein Ihr Wille maßgebend. Das heißt in der Regel: Der*die Betreuer*in muss mit Ihnen reden - auch über die Risiken, die bei der medizinischen Aufklärung vom ärztlichen Personal zu benennen sind. Der*Die Betreuer*in muss über die Risiken mit einer Ärztin oder einem Arzt sprechen (zum Beispiel darüber, ob der Impfstoff vertragen wird).

     

    Ist der tatsächliche Wille nicht zu ermitteln, dann ist auf den mutmaßlichen Willen abzustellen. Vorrangig ist der tatsächliche Wille zu ermitteln, soweit das zum Beispiel durch spezielle Kommunikationsmethoden oder -mittel noch möglich ist.

    Den mutmaßlichen Willen zu ermitteln, kann zum Beispiel bei Menschen nötig werden, die im Koma liegen, oder die in fortgeschrittenem Stadium dement sind. Dann ist aus bekannten Umständen zu ergründen, was der betreute Mensch wollen würde, wenn er sich aktuell äußern könnte. Anhaltspunkte können vergangene Willensäußerungen, Gespräche oder bekannte Wertvorstellungen des Menschen sein.

    Gegen den Willen eines unter Betreuung stehenden Menschen ist eine wirksame Einwilligung in die Impfung nicht möglich.

  • Ich lebe mit Persönlicher Assistenz. Was muss ich tun, damit meine Assistenzkräfte geimpft werden können?

    Wenn Sie Assistenzkräfte im sogenannten Arbeitgebermodell beschäftigen, können Sie das mit einer Arbeitgeberbescheinigung nachweisen. Das notwendige Formular zur Vorlage im Impfzentrum finden Sie hier:Bescheinigung des Arbeitgebers nach dem Arbeitgebermodell für Persönliche Assistenz

  • Welche Unterlagen / Nachweise muss ich zum Impftermin mitnehmen?

    Bitte bringen Sie folgende Unterlagen zum Impftermin mit:

    • Personalausweis oder anderen Lichtbildausweis
    • Impfpass (falls vorhanden)
    • Gesundheitskarte/Versichertenkarte (falls vorhanden)
    • Weitere Unterlagen (zum Beispiel Herzpass, Diabetikerausweis oder Medikamentenliste – falls vorhanden) 
    • Anamnese- und Einwilligungsbogen – falls Sie diesen schon zuhause ausgefüllt haben.

    Wenn Sie aufgrund Ihrer beruflichen Tätigkeit einen priorisierten Anspruch auf die Schutzimpfung haben, finden Sie hier das entsprechende Formular, das Ihr Arbeitgeber ausfüllen muss.
     

    Praxishinweis:

    Den Anamnese- und Einwilligungsbogen sowie das Merkblatt zur Impfaufklärung erhalten Sie zusammen mit Ihrer Terminbestätigung, wenn Sie einen Termin gebucht haben. Sie können sich Beides auch schon vorher im Internet auf der Seite des Gesundheitsministeriums anschauen. Die Unterlagen können Sie hier (www.mags.nrw/coronavirus-impfablauf) als barrierefreie PDF-Dokumente herunterladen.

    So können Sie sich in Ruhe zu Hause informieren und die Dokumente dann ausgefüllt zur Impfung mitbringen.

    Erklärungen in leichter Sprache zu den Anamnese- und Einwilligungsbögen finden Sie hier: RKI - Informationsmaterial zum Impfen - Aufklärungsmerkblatt zur COVID-19-Impfung mit Vektorimpfstoff

  • Was muss ich wissen, wenn ich mit einer Begleitung / Assistenz zum Impftermin komme?

    Sie können eine Person Ihres Vertrauens bzw. eine Assistenz mitbringen, wenn Sie diese benötigen. Die Begleitperson muss nicht vorab angemeldet sein. Wenn Sie eine Begleitung mitbringen, müssen Sie sich im Impfzentrum immer gemeinsam mit Ihrer Begleitung bewegen.

  • Kann ich meinen Führ-/Assistenzhund mit ins Impfzentrum nehmen?

    Ja, Sie dürfen einen ausgebildeten Führ- oder Assistenzhund mit ins Impfzentrum nehmen.

  • Muss ich im Impfzentrum einen Mund-Nasenschutz (Maske) tragen?

    Die aktuellen Regelungen zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung gelten ebenfalls für die Impfzentren. Bringen Sie bitte Ihre eigene medizinische Maske mit!

    Wenn Sie aus medizinischen Gründen von der Pflicht zum Tragen einer Mund-Nase-Bedeckung befreit sind, können Sie sich natürlich dennoch im Impfzentrum impfen lassen. Bitte bringen Sie für die Befreiung von der Tragepflicht ein ärztliches Attest mit.

     

  • Was passiert beim Aufklärungsgespräch?

    Vor der Impfung klärt Sie ein Arzt oder eine Ärztin über den Impfstoff und mögliche Nebenwirkungen auf. Sie können dem Arzt oder der Ärztin auch Fragen stellen.
     

    Praxishinweis:

    Aufklärungsmaterialien in Leichter Sprache finden Sie hier: RKI - Informationsmaterial zum Impfen - Aufklärungsmerkblatt zur COVID-19-Impfung mit Vektorimpfstoff

  • Was passiert nach der Impfung?

    Nach der Impfung ist eine Nachbeobachtungszeit im Impfzentrum von bis zu 30 Minuten erforderlich. Dies ist sinnvoll, um Ihnen bei möglichen kurzfristig auftretenden Nebenwirkungen sofort helfen zu können. Die Dolmetscher oder Begleitpersonen müssen auch für diesen Zeitraum noch zur Verfügung stehen.

  • Wo finde ich weitere wichtige barrierefreie Informationen zur Corona-Impfung?

    Der Coronawegweiser der KSL (www.ksl-nrw.de/corona) stellt eine Vielzahl von Informationen für Menschen mit Behinderungen und chronischen Erkrankungen bereit. Zielgruppenspezifische Informationen der Selbsthilfe zum Thema Impfen finden Sie hier.

     

    Alle zentralen Informationen des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen finden Sie hier:

    • Informationen zur Schutzimpfung

    https://www.mags.nrw/coronavirus-schutzimpfung

    • Informationen zu den Impfzentren

    https://www.mags.nrw/coronavirus-impfzentren-nrw

    https://www.mags.nrw/coronavirus-impfzentren-nrw-materialien

    • Informationen zur Impfstrategie

    https://www.mags.nrw/coronavirus-impfstrategie

    • Informationen zum Ablauf der Impfung

    https://www.mags.nrw/coronavirus-impfablauf

    • Informationen in Leichter Sprache

    https://www.mags.nrw/coronavirus-leichtesprache

     

    Bürgertelefon Coronavirus:

    0211 – 9119 1001

    Erreichbarkeit:

    Montags bis Freitag von 8 bis 20 Uhr,

    Samstag und Sonntag von 10 bis 18 Uhr

    E-Mail: corona@nrw.de

     

     

    Aktuelle Informationen finden Sie auch auf der Homepage der Beauftragten der Landesregierung für Menschen mit Behinderung sowie für Patientinnen und Patienten in Nordrhein-Westfalen http://www.lbb.nrw.de

    Die Aktion Menschen hat eine umfangreiche Informationssammlung unter www.aktion-mensch.de/corona-infoseite zusammengestellt.

    Der Deutsche Gehörlosenbund e.V. stellt Informationen zu Corona in Deutscher Gebärdensprache unter Coronavirus - DGB e.V. (gehoerlosen-bund.de) bereit.

    Die BAG Selbsthilfe betreibt eine eigene Informationsseite mit wichtigen Stellungnahmen und Informationen zum Thema:  www.bag-selbsthilfe.de/coronavirus-informationen-impfungen/

     

    Auf den Informationsseiten des Bundesministeriums für Gesundheit finden Sie alle wichtigen Informationen zu Thema Coronaimpfung

    https://www.zusammengegencorona.de/impfen/

    https://www.youtube.com/user/BMGesundheit/videos

    Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung hat einen sehr informativen YouTube-Kanal zu Corona eingerichtet:

    https://www.youtube.com/channel/UCdbDIUyaDXemK4pfV6fqdcQ

     

     

  • Wo kann ich mich auf eine Infektion mit Covid-19 testen lassen? Wo finde ich weitere Informationen zu den Tests und dem Testablauf?

    Eine Übersicht zu den über 6.000 Testzentren in NRW finden Sie auf den Seiten des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales: https://www.mags.nrw/coronavirus-teststrategie

    Oder auch auf den Seiten des WDR: https://www1.wdr.de/nachrichten/themen/coronavirus/corona-schnelltest-kostenlos-teststellen-100.html

    Auch auf den Seiten Ihrer Stadt oder Ihres Kreises finden sich in der Regel Übersichten zu den Testzentren.

    Aktuell haben Sie Anspruch auf mindestens einen kostenlosen sogenannten Bürgertest in einem Testzentrum Ihrer Wahl. Dabei handelt es sich um einen Schnelltest. Vorteil ist dabei das weniger aufwändige Verfahren, das Ergebnis liegt bereits nach ca. 15 Minuten vor. Nachteil ist, dass der Test mitunter auch „falsch-positive“ oder „falsch-negative“ Ergebnisse liefert. Positive Tests müssen daher noch durch einen Labortest (sogenannte PCR-Tests) abgesichert werden.

    Informationen zu den Tests und den rechtlichen Grundlagen finden Sie auch auf den Seiten des Ministeriums (siehe oben).
     

    In der Corona-Test-Struktur-Verordnung ist festgelegt, dass die Testzentren „barrierefrei oder zumindest barrierearm sein“ müssen. Weiterhin ist festgelegt: „Mindestens muss durch Unterstützung gesichert sein, dass auch Menschen mit einer Behinderung das Angebot diskriminierungsfrei nutzen können.“


    Unsere Bitte an Sie:
    Falls Sie bei Ihrer Nutzung der Testzentren auf Barrieren stoßen,
    melden Sie sich bitte bei uns.

    Sie können dazu das Kontaktformular nutzen: https://barrierefrei-impfen.ksl-nrw.de/de/form/contact.

    Sie können sich auch telefonisch bei Ihrem Kompetenzzentrum melden.

    Unsere Kontaktdaten finden Sie hier: https://barrierefrei-impfen.ksl-nrw.de/de/regionale-kontakte


    Logo Einfache Sprache

    Infos zu den Coronatest in Leichter Srache finden Sie hier: Coronatests

    Infos zum Schnelltest in Leichter Sprache hat auch die Stadt Dortmund auf ihren Internetseiten:

    https://www.dortmund.de/de/dortmund_de/leichte_sprache/corona_virus_ls/corona_test_ls_coronavirus/schnell_test_ls_coronavirus/index.html